Erotische Kurzgeschichte
Mein Ständer hatte sich inzwischen natürlich von allein gesenkt und in die Hose verkrochen. Ich bettelte Frau Schenk förmlich an, ja nichts meinen Eltern oder meiner Schwester zu erzählen. Unsicher schaute sie mich an und wollte wissen, ob ich süchtig nach so etwas war. Ganz nebenher erfuhr sie im Gespräch, dass ich mit meinen achtzehn Jahren noch kein Mädchen gehabt hatte.
Plötzlich war sie wie verwandelt. Zuckersüss war ihre Stimme, als sie mir zuflüsterte, obwohl uns niemand hören konnte: "Einem jungen Mann bekommt es nicht schlecht, wenn er seine ersten Erfahrungen bei einer reifen Frau macht."
Mein Herz begann noch mehr zu rasen. Wenn ich sie richtig verstanden hatte, war ich bei der Frau eingeladen, die ich seit langem bewunderte. Ich wusste ja, das ihr Mann auf Montage war.
Um sich noch einmal ganz verständlich zu machen, streichelte sie über meinen Schoss, beleckte sich mit der Zungenspitze ihre Lippen und hauchte: "Was ich da gesehen habe...wäre doch schade darum, wenn der sich an toter Wäsche verplempert."
Zwei Stunden später lag ich splitternackt in Gabis Ehebett und sie als wunderschöne Eva neben mir. Ich war furchtbar nervös, wusste nicht, wie und wo ich beginnen sollte. Sehnsucht hatte ich nach allem. Sie murmelte: "Na, mit meinen Höschen kommst du wohl besser zurecht." Gerade hatte sie zuvor gekichert. Den Slip hatte ich ihr zuletzt geraubt und ihn mir unter die Nase gedrückt.
"Lass sie mich sehen", bettelte ich und drückte ihre Schenkel auseinander. Sie wurde lebendig, stieg breitbeinig über meine Brust und streckte mir ihr Becken so weit entgegen, dass ihre klaffenden Schamlippen dicht vor meinen Augen standen. Ich sah, wie sie glitzerten, als waren sie mit vielen kleinen Brillis besetzt. Klar wusste ich, dass das ein Zeichen ihrer Geilheit war. Eine Szene aus einem Pornofilm kam mir ins Gedächtnis. Ich ahmte einfach nach, holte mir den zitternden Leib noch ein Stückchen höher und begann die bizarre Gegend intensiv mit der Zungenspitze durchzupflügen. Gabi begann sich wie in einem epileptischen Anfall zu werfen. Wie zur Entschuldigung sagte sie: "Kannst du dir denken, wie einer Frau ist, wenn der Mann nur aller vier Wochen für ein paar Tage im Hause ist."
Fortsetzung auf : Oral
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